Hallo Tagger,
vielen Dank für das Lob.
Zu den Fragen:
1. freie Geräte Definition für Geräte die sich derzeit nicht auslesen lassen (Netzteile etc.)
Mit rechter Maustaste auf selbst angelegte Geräteklassen kann man eigene Assets (
Neues Asset) anlegen und die wichtigsten Felder darin bearbeiten.
2. Hardware (und Software) unabhängig von einem Rechner zu erfassen, die sich ebenfalls nicht auslesen lassen (z.B. Festplatte die nirgendwo eingebaut ist)
Dies ist ebenfalls mit den selbst erstellten Assets möglich. Wir planen auch eine Erweiterung, bei der man selbst erstellte Hardware-Assets vorhandenen Geräten zuordnen kann. (z.B. einen Monitor einem PC)
Die Zuordnung von nicht erkannter Software mit allen Möglichkeiten des Lizenzmanagement wird damit allerdings nicht möglich sein. Hier müsste man die jeweilige Software über ein Scanskript ermittelt. (Beispiel ist in der Scangruppe unter dem Reiter
Skripte erstellbar.)
3. UPNP-Protokoll um z.B. auch Router wie die Fritz!Box auslesen zu können
Das UPnP-Protokoll ist für die Inventarisierung nur bedingt geeignet, da außer dem Gerätenamen und -typ keine wesentlich Informationen ermittelt werden können. In den meisten Unternehmen spielen diese Art von Geräten außerdem eine eher untergeordnete Rolle.
Was wir allerdings planen, ist das Anreichern der Geräteinformationen um den Titel der Verwaltungsseite (HTTP) und dem über SIP (VoIP-Telefone) gemeldeten Gerätetyp. Dies hilft dann bei der Identifizierung von Geräten, die keine weiteren Protokolle unterstützen. UPnP wäre an dieser Stelle zwar auch denkbar. Die Frage ist allerdings, ob sich der Aufwand lohnt.
eine Möglichkeit die vorhandenen (integrierten) Icons zum Anlegen neuer Classes zu verwenden
Dies ist leider nicht möglich. In der System-DLL
%SystemRoot%\system32\SHELL32.dll sind allerdings eine Vielzahl von Icons verhanden, die verwendet werden können.
Werner